… wollen wir uns für die anstehende Weihnachtszeit, die Zeit zwischen den Jahren und den Jahreswechsel von Herzen wünschen.
Ein Jahr wie ein Wimpernschlag, so will es mir wieder einmal vorkommen.
Und doch so gefüllt mit Erlebnissen, Eindrücken und vor allem Bildern, die einem nicht selten über den Kopf wachsen wollen. >>
So werden uns diese Tage gut tun, einmal mindestens einen Gang zurückzuschalten, um neue Bodenhaftung und einen sicheren Stand ausmachen zu können.
Dazu gehört einmal mehr entspannt-bewußtes Ein- und Ausatmen.
Der schönste Beweis für meine Existenz. Und wie wunderbar kann das sein.
So bin ich ein Wunder unter Wundern.
Auch wenn das zugegebenermaßen selten so erscheinen mag.
Das Leben allgemein und im Besonderen ist nichts anderes als das: ein Wunder.
Und wie passend zur Weihnachtszeit, dieses Wunder der Geburt Jesu feiern zu dürfen. Der Botschafter des Lebens schlechthin.
Der Mann, der so unglaublich bildhafte Gleichnisse genauso im Repertoire gehabt hat wie sein eigenes Leben selbst. Beispielhaft.
Was braucht es mehr, als auf ihn zu schauen.
Ihn zu verstehen oder mindestens sich auf diesen Weg zu begeben, ihn verstehen zu wollen. Denn er hat ja auch durchaus schwere Kost im Gepäck gehabt.
Aber ich denke mal, wer das Gleichnis vom barmherzigen Samariter verstanden hat, braucht sonst nicht mehr viel.
Da heisst es dann „nur“ noch: Taten statt kluge Sätzchen und schlaue Vorträge.
Jesus war ein Mann der Tat.
Im Hier und Jetzt.
Das finde ich besonders sympathisch an seiner Mission.
Ich lebe in diesem Moment.
Einatmen, ausatmen.
Danke Jesus. Ich freu mich auf Weihnachten.
lgchr